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Source : Hypotheses.org

Vom Tod schreiben

maring (26 août 2015)

Maximilian Wiech Im Krieg ist der Tod allgegenwärtig. Daher ist es nicht verwunderlich, dass auch August Jasper diesen in seinen Briefen an seine Frau Bernhardine immer wieder thematisiert. So erwähnt er mindestens 273 gefallene Kameraden, Freunde und Verwandte, von deren Tod ihm berichtet wurde ...

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Kriegsgewinnler und Drückeberger

lisapeters (29 juil. 2015)

Die „verratene Front“ bei August Jasper Lisa Peters Der Topos der „verratenen Front“ hatte für den Diskurs um die deutsche Niederlage noch bis in den Zweiten Weltkrieg hinein große Bedeutung.[1] Seinen Ursprung fand er in der Rechtfertigungsideologie der politischen und militärischen ...

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Über Sex schreiben.

Köster, Fabian (30 sept. 2015)

Feldpost des Ersten Weltkrieges als „Liebeskommunikat“[1] Ksenia Eroshina Die Soldaten des Ersten Weltkrieges sahen sich im Zuge der oft jahrelangen kriegsbedingten Trennung von ihren Frauen mit der zuvor für sie meist eher ungewohnten Situation konfrontiert, diesen ihre Zuneigung, Sehnsucht ...

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Veränderung der Identifikation mit dem Vaterland während des Krieges

lisapeters (17 juin 2015)

Dimitrij Schaf August Jasper an Bernhardine Jasper, 5. August 1914. „Weine doch nicht, daß ich fort bin, denn es geht ja fürs deutsche Vaterland“,[1] schreibt August Jasper in einem seiner ersten Briefe an seine Frau Bernhardine am 2. August 1914. Damit erweckt er zunächst den Eindruck, ...

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Die Politisierung August Jaspers

lisapeters (9 sept. 2015)

Vom Vaterlandsverteidiger zum Kriegsgegner Nihal Missaoui „Weine doch nicht, daß ich fort bin, denn es geht ja fürs deutsche Vaterland“,[1] schreibt August Jasper in seinem ersten Brief vom 2. August 1914 an seine Frau Bernhardine. Aus diesem Satz ist wenigstens ansatzweise eine gewisse ...

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In Erwartung auf (mehr) Briefe

Pawlitta, Pascal (7 sept. 2015)

Die psychologische Funktion des Briefverkehrs Johannes Reichert Während des Ersten Weltkrieges wurden 28,7 Milliarden Feldpostbriefe verschickt.[1] Es ist nicht verwunderlich, dass sich die neueste Forschung auch mit der psychologischen Funktion dieser Feldpostbriefe auseinandergesetzt hat. Denn ...

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Gottvertrauen zwischen Fronterfahrung und Kriegsalltag.

Schlarb, Jörg (26 juin 2015)

Der Glaube unter dem Einfluss des Ersten Weltkrieges Sarah Hinrichsmeyer Feldpostbriefe eröffnen uns Einblicke in die persönlichsten Gedanken der Soldaten, so auch in ihren Glauben. Sie berichten immer wieder von Besuchen des Feldgottesdienstes, der Aufforderung zum Gebet oder der Hoffnung auf ...

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August Jasper als Familienvater

moellering (19 juin 2015)

Verändert der Krieg einen Vater? Lena Brömmelkamp Feldpostbrief vom 15. November 1914 (a)  „Die männliche Bevölkerung“ war während des Ersten Weltkrieges, so die Historikerin Ute Daniel, „ausschließlich in Gestalt des Briefes gegenwärtig“.[1] Damit beschreibt sie die Situation vieler ...

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Zwischen den Zeilen.

Köster, Fabian (10 juin 2015)

Die soziale und psychologische Funktion von Feldpostbriefen Lucinda Jäger Wer heute etwas über den Krieg aus Feldpostbriefen herausfiltern möchte, der werde – so der Literaturwissenschaftler Jens Ebert über die Arbeit mit dieser Quelle – in vielen Fällen im ersten Moment enttäuscht, ja ...

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Einführung

Kraus, Alexander (11 mai 2015)

Briefe von der Front waren für zahlreiche Soldaten die letzte Verbindung in ihr eigentliches Leben. Insgesamt wurden während des Ersten Weltkriegs rund 28,7 Milliarden Briefe und Karten von den Schlachtfeldern in die Heimat und in umgekehrter Richtung verschickt. Sie kontrastieren die offizielle ...

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